Aufruf – Hilfsaktion für Griechenland/ Athen!!!

Liebe Bündnispartner*innen, bitte unterstützen Sie bzw. Ihr diesen Aufruf!!! In Wismar leben viele arabische, persische, eritreische, kurdische und irakische Familien, welche Angehörige haben, die obdachlos im Viktoria Park oder in Zelten in diversen überfüllten Camps leben müssen! Viele von ihnen kommen aus den Lagern der griechischen Inseln, viele auch bereits mit Anerkennung! Dennoch ist für sie kein Platz.
Die griechische Regierung hat dieses Jahr entschieden, dass sie bereits kurz nach Anerkennung ihre bisherige Unterkunft verlassen müssen und für sich selbst sorgen sollen. Europäische Hilfsprogramme funktionieren nur zum Teil, vor allem die bürokratischen Hürden sind sehr hoch… Keine Wohnung – kein Bankkonto, keine Steuernummer…Keine Hilfe, kein Sprachkurs – keine Arbeit!!!

Es gibt einen direkten Bezug zu den Menschen, die in Athen leben. Viele Familien aus Wismar unterstützen ihre Angehörigen, da wo sie können… Aber manchmal reicht es nicht aus.
Mit einer Partnerorganisation vor Ort “Project Elea” stehen wir in engem Kontakt und wissen auch, dass die Pakete ankommen, da wir bereits mit Frauen des Treffs “Wismar Miteinander” einige Pakete losgeschickt haben!

Kleiner Reminder an die Spendenaktion! 📦📯

So könnte ein Paket aussehen. Packt einen Zettel oder eine Karte rein, auf der ihr notiert, was drin ist und vielleicht einen kleinen Text. Und dann ab zur Post.

Hier findet ihr noch mal alle  Details: https://www.facebook.com/877031025712771/posts/3431799666902548/

Ende des Tunnels in Sicht?

Die Pandemie als zukunftsorientierendes Zugpferd

Eine Durststrecke überstehen die meisten Menschen besser, wenn sie absehen können, wann sie zu Ende ist. Aber so lange ich die Warnungen, Debatten und Statistiken während der Pandemie verfolge, ist kein Licht in Sicht. Wenn ich die Logik der Wissenschaftler und Ärzte nachvollziehe, muss es entweder eine Durchseuchung geben oder einen Impfstoff, der bei diesem Wandelvirus erfolgreich ist. Obwohl es jetzt einen Impfstoff zu geben scheint, wird sicher noch einige Zeit vergehen, ehe er wissenschaftlich so abgesichert ist, dass er auch bedenkenlos eingesetzt werden kann. Wann die Maßnahmen gegen das Virus erfolgreich sein werden, steht somit in den Sternen. Wo ist das Licht am Ende des Tunnels?

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Weltsituation durch Chaos gekennzeichnet

Horst Neumann, 08.10.2020

Globalisierung und Neoliberalismus entwickelten sich in den 80ziger Jahren und waren gekennzeichnet durch die Befreiung der Unternehmen von gesetzlichen und nationalen Schranken. Privatisierung, Deregulierung, Liberalisierung und schlanker Staat. Der Zusammenbruch der sozialistischen Staatengemeinschaft in Europa beschleunigte diesen Prozess. Der Markt allein sollte alles richten. Davon ist 30 Jahre später keine Rede mehr. Finanz- und Überproduktionskrise verursachten das Scheitern. Die Coronapandemie verstärkte diese Krise, verschleiert aber gleichzeitig den Blick auf die ökonomischen Fakten und deren Verursacher.

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Die Linke Nordwestmecklenburg mit eigenem Stand auf der Hanseschau 2020

Auch unter Corona Bedingungen haben Mitglieder des Kreisverbandes auf der Hanseschau für linke Politik geworben. Obwohl in diesem Jahr weniger Bürger die Schau besuchten, haben die Standbetreuer, darunter Renate Lüders, Reinhard Sieg, Bernd Hilse, Björn Griese, Mario Menzzer und Peter Vorbau viele Gespräche geführt. Oft war die Benutzung des Glücksrads der Einstieg in die Diskussion. Dabei ging es u.a. um fehlende Pflegekräfte, Mängel in den Schulen, Aufnahme von Flüchtlingen, Bevölkerungsentwicklung und nicht zuletzt um die Vorstellung unserer Kandidaten für die Wahl des Landrats und des Landtags 2021.

Mahnwache auf dem Wismarer Markt

Bürger fordern schnelle Hilfe für Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos

Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel sind über 12 000 Migranten obdachlos und ohne nennenswerte humanitäre Versorgung. Ursache ist die unmenschliche Flüchtlingspolitik der Europäische Union und der Nationalstaaten, einschließlich der BRD.

Das Bündnis „Wismar für Alle“ hatte am Freitag, den 11. September um 18 Uhr zu einer Mahnwache auf dem Wismarer Markt aufgerufen, um auf die katastrophale Lage der Flüchtlinge aufmerksam zu machen.

Über 60 Bürger waren dem Aufruf gefolgt und forderten von der Bundesregierung und der EU-Kommission endlich zu handeln und den obdachlosen Flüchtlingen eine sichere Unterkunft zu bieten. Der Innenminister Horst Seehofer will nur 150 Flüchtlinge aufnehmen und wurde aufgefordert seine unchristliche Arbeitsweise zu ändern.

Lautstark forderten die Demonstranten:

Sag es laut, sag es deutlich,
Flüchtlinge sind hier willkommen.
Say it loud, say it clear,
Refugees are welcome here.

 

 

Spenden-Übergabe Teil 2 – September 2020

Die Fraktion DIE LINKE in der Gadebuscher Stadtvertretung spendet Erlös des letztjährigen Herbstmarktes an den Jugendverein Kultur und Toleranz e.V. Gadebusch (K.u.T.)

Nachdem wir im Januar den ersten Teil der gesammelten Spenden auf dem Gadebuscher Herbstmarkt an den Gadebuscher Judo-Verein übergaben, konnten wir heute nun endlich nach der Corona bedingten Zwangspause den restlichen Teil der Spenden übergeben.

Somit konnte DIE LINKE ein weiteres Mal einen hier ansässigen Verein, der sich der Kinder- und Jugendarbeit widmet, mit 150 Euro unterstützen.

Zum Weltfriedenstag 2020

Die LINKE machte am 1. September 2020 anlässlich des Weltfriedenstages mit einem Info-Stand auf sich aufmerksam.

Am Weltfriedenstag erinnern wir an den Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges. Der Überfall auf Polen durch Nazi-Deutschland war Auftakt furchtbarer Verbrechen und eines Krieges, der große Teile der Welt verwüstete. Für DIE LINKE ist klar: Nie wieder darf von Deutschland Krieg ausgehen.

Während Trump die USA weiter auf einen Kurs unilateraler Geopolitik führt und sich die NATO-Partner Griechenland und Türkei am Bosporus mit militärischen Drohgebärden gegenüberstehen, hält die Bundesregierung weiter an dem 2 Prozent-Ziel der NATO fest.

Gerade jetzt in der Corona-Krise mit den daraus folgenden wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen wird das Geld dringend für zivile Zwecke gebraucht. Militärische Aufrüstung können wir uns weniger leisten als jemals zuvor.

DIE LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg